

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Umso beeindruckender war es dann, als der Jung-Trainer nach seinem Debüt gegen Bremen nüchtern erklärte: „Ich war nicht übernervös. Nicht nervöser als bei einem U19-Spiel.“ , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Zwar konnte die Elf vom Niederrhein in Sachsen einer ausgesprochen spielstarken Mannschaft trotzen; bis zum späten Ausgleichstreffer steuerten die Borussen aber auch beim Aufsteiger lange Zeit auf eine Niederlage zu.  <p> „Es war klar, dass es eklig wird und wir viel Geduld aufbringen müssen. Das haben wir gemacht.“  <p>  Umso beeindruckender war es dann, als der Jung-Trainer nach seinem Debüt gegen Bremen nüchtern erklärte: „Ich war nicht übernervös. Nicht nervöser als bei einem U19-Spiel.“ <p> Wie bitter dieser Rückschlag für die Borussia wirklich ist, verrät insbesondere sein historisches Ausmaß: <p>  In Anbetracht der megalangen Durststrecke blieb das jüngste Aufbäumen gegen den Abstieg notwendigerweise auf den heimischen Volkspark beschränkt; die hier zuletzt eingefahrenen Siege gegen Schalke und Freiburg stellten sicher, dass es für den HSV überhaupt noch zu rechnen lohnt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Entsprechend gehen wir am Samstag von einer unerschrockenen Saison-Premiere aus, mit der Werder den letztlich wahrscheinlich eben doch nicht zu 100% fokussierten Hausherren erhebliche Probleme bereiten kann.  <p> „Jeder Fehler von uns wird derzeit bestraft. Das ist eine brutal schwere Phase für uns“, klagte Verteidiger Marcel Schäfer und klang alles andere als optimistisch: „Es ist bitter. Wir werden viel dafür tun müssen, um aus der Situation rauszukommen.“ Wie wahr.  <p>  Dennoch: In der Bundesliga bleibt das Team von Carlo Ancelotti damit weiterhin das Maß aller Dinge — wobei der Vorsprung auf den ebenfalls siegreich ins neue Jahr gestarteten Verfolger aus Leipzig nach wie vor drei Zähler beträgt. <p> Angesichts des weiterhin dicht gedrängten Mittelfelds scheint es zwar noch etwas verfrüht zu sein, auf einen dauerhaften Verbleib im obersten Tabellendrittel zu wetten — gleichwohl deuten etliche Vorzeichen auf eine im Gelingen begriffene Spielzeit hin. <p>  Alles andere als ein nunmehriger Sieg in Bremen wäre für ihn wohl dennoch eine herbe Enttäuschung. Einerseits, weil der Fehlstart dann endgültig perfekt wäre, andererseits, weil vor dem Beginn der kräftezehrenden Champions League-Gruppenphase eigentlich so viele Punkte wie möglich gesammelt werden sollten. Zudem wächst selbstverständlich auch seitens der erfolgsverwöhnten Anhängerschaft der Unmut.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Der VfB konnte aus acht Heimspielen gerade einmal sieben Punkte holen. Nur die Eintracht, Hannover und Werder haben vor eigenem Publikum noch schlechter abgeschnitten. Lediglich gegen die Aufsteiger Darmstadt und Ingolstadt wurde in der Mercedes-Benz-Arena ein voller Erfolg gefeiert.  <p> Dabei muss sich die Aufholjagd des FC Köln noch nicht einmal notwendigerweise auf das Abfangen des VfL beschränken; auch den auf dem Relegationsplatz verharrenden Mainzern nahm die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck in der Rückrunde bereits stolze sechs Punkte ab.  <p>  „Der zweite Dreier zuhause nacheinander tut uns gut. Wir sind auf dem richtigen Weg und lassen keinen Millimeter nach.“ Kevin Volland nach dem Sieg über Augsburg. <p>  Die Schwaben sollten sich aber weniger an dieses erinnern, weil die Bundesliga für die Bayern zu diesem Zeitpunkt schon beendet war, sondern vielmehr darauf, dass der Liga-Primus auswärts hier und da doch zu packen ist. <p>  „Wir haben wieder zu unseren alten Tugenden gefunden. Das tut uns gut“, findet auch Linksverteidiger Markus Suttner, laut dem nun wieder jeder weiß, „wie er zu laufen, zu attackieren und zu spielen hat.“  </pre>


<h2></h2>
<pre> Wenngleich dadurch etwas Druck aus dem Ventil entweichen konnte, ist die Lage bei den Norddeutschen nach wie vor angespannt. Liegen zwischen den Bremern und dem Relegationsplatz doch gerade einmal drei Punkte.  <p> für die vier potentiellen Leistungsträger Meier, Fabian, Mascarell und Chandler ist nach wie vor allenfalls eine Rückkehr zum Rückrunden-Auftakt als realistisch anzusehen — eine Aussicht, die dann zumindest im Frühjahr die Gefahr eines neuerlichen Einbruchs wohltuend minimiert.   <p> Im Nachhinein deckte der kleine Einbruch zum Rückrundenstart lediglich auf, dass die zweite Leipziger Reihe noch Optimierungsbedarf besitzt; den üblichen Bankdrückern gelang es nicht, das Fehlen zentraler Leistungsträger zu kompensieren. <p>  Im Vergleich zu den sich nunmehr ankündigenden Gästen scheint somit selbst der mit seinem Schicksal hadernde VfL geradewegs vom Glück verfolgt zu sein: Immerhin konnten sich die Wölfe zuletzt zumindest bei einigen Unentschieden deutlich über Wert verkaufen.  <p> Die Wettanbieter räumen den Augsburgern aber wenig Chancen ein, mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise anzutreten. Sie gehen als deutlicher Außenseiter in dieses richtungsweisende Duell mit einem direkten Abstiegs-Konkurrenten.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Ohnehin scheint man in Bremen momentan gar nicht recht zu wissen, an welcher Schraube zuerst gedreht werden muss, denn nicht das Kreativspiel alleine bereitet den Bremern gegenwärtig Probleme, auch das Verhindern von Toren stellt den Tabellen-15. offenbar vor eine unüberwindbare Herausforderung.  <p> Der überraschende 1:0-Auswärtserfolg bei Hertha BSC sollte für den SV Werder Bremen ein Befreiungsschlag im Kampf gegen Abstieg gewesen sein.  <p>  Allerdings sind die Mainzer in dieser Saison in der Fremde noch sieglos. Aus den sieben Auswärtspartien gab es durch drei Unentschieden erst drei Punkte. Diese allerdings gegen Leipzig (2:2), Gladbach (1:1) und Wolfsburg (1:1). <p>  Sonntag, 27. November 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die schon im Vorjahr hoffnungslos enttäuschenden Wölfe richten sich zudem wohl auf Dauer im tabellarischen Niemandsland ein — immerhin ist es kein gutes Zeichen, dass etliche Ratten längst auf der Suche nach anderen Schiffen sind.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
